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Kitten-Tagebuch

Unser Kitten-Tagebuch...

 

 

 

01.03.2007

 

Heute geht das große Leben in der weiten Welt los. Unsere Mama bekommt beim Tierarzt eine Braunüle ins Pfötchen, die Ärztin zapft ihr etwas Blut ab, damit ein wertvolles Serum aus ihrem Blutplasma gewonnen werden kann. Aber es scheint ihr nicht ganz so zu gefallen, denn sie schüttelt mit der Pfote und schmeisst die Nadel wieder raus. Dann piekst sie die Tierärztin in den Popo und sie wird langsam müde...Was geht denn hier vor? Irgendwie wird alles so schwummerig um einen herum.

 

Nun schleppt uns jemand auf einen Tisch und Frauchen und eine Frau halten Mama fest, die den Bauch rasiert bekommt. Danach wird unsere Mama auf einem Tisch fixiert und der Bauch wird aufgeschnitten. Die Ärztin hat sich vorher einen grünen Kittel angezogen und ein grünes Tuch auf Mama gelegt. Oh, jetzt kommt Bewegung in die Sache. Irgendwer hebt uns aus Mama raus und knubbelt die Haut um uns herum ab. Dann klicksen zwei Klemmen an unserer Nabelschnur und diese wird durchgeschnitten.

 

Hoppsa...jetzt werden wir jeder einzeln in ein Handtuch gepackt und die fangen wie wild an, an uns herumzurubbeln. Dadurch soll unser Kreislauf angekurbelt werden und wir sollen atmen. Ab und an saugt jemand mit seinem Mund an unserer Nase und unserem Mäulchen, um das salzige Fruchtwasser rauszuholen, damit das Atmen leichter fällt. Wir hatten am Anfang leichte Probleme richtig munter zu werden, daher bekommen wir einen kleinen Tropfen von der Beatmung-/Kreislaufflüssigkeit in den Mund. Nach und nach fangen wir alle an zu quietschen und zu atmen.

 

Mensch, die freuen sich ja genauso wie wir darüber. Die Menschen rubbeln noch ein wenig an uns herum, und als wir alle regelmäßig atmen und quietschen, werden wir in einen kleinen molligwarmen Raum gelegt. Ein Inkubator hab ich gehört. Oh, das ist ja so warm, wie bei Mama im Bauch. Vorsichtig krabbeln wir durch das Gerät und fangen an, die Welt zu erkunden. Während wir da drin sind, wird unsere Mama noch kastriert und wieder zugenäht.

 

Dann kommt unsere Mama wieder und wird in den Korb gelegt, der kuschelig weich und mit Wärmflaschen gewärmt ausgelegt ist. Nachdem Mama in der Transportbox liegt, dürfen wir auch wieder zu ihr.  Sie wird auch schon langsam wieder wach und versucht aufzustehen. Oh je...nicht auf uns fallen..Aber unser Frauchen passt gut auf, dass das nicht passiert. Dann wird ein Tuch um unsere Box gelegt und wir werden ins Auto getragen. Los geht die Fahrt in unser neues Zuhause, obwohl wir da ja schon waren, aber nur im Bauch von Mama.

 

Als wir da angekommen sind, werden wir und Mama aus der Kiste geholt und in eine mollig weiche Kiste gelegt. Aber wir scheinen Mama noch nicht so zu interessieren. Sie versucht erstmal wieder richtig wach zu werden. Unterdessen bekommen wir unsere erste richtige Nahrung. Frauchen hat leckere warme Aufzuchtsmilch in Saugflaschen gefüllt und gibt sie uns. Es ist zwar noch etwas ungewohnt, aber nach einiger Zeit funktioniert das recht gut. Mensch, schmeckt das lecker.

 

Nachdem wir gefuttert haben, wird unser Bauchi massiert. Oh das tut richtig gut. Jetzt wollen wir aber erstmal ne Runde schlafen, und wir kuscheln uns alle müde aneinander.

 

Heute Abend und heute Nacht füttert uns Frauchen alle zwei Stunden mit der Flasche und die Milch tut richtig gut. Dazwischen bekommen wir etwas von dem Serum, dass aus dem Blut unserer Mama gewonnen wurde, denn Mama hat noch keine Milch und ist auch nicht richtig wach. Aber sie stärkt sich schon mit etwas Futter, obwohl sie noch nicht mal richtig stehen kann. Wir sind alle müde und müssen uns erstmal richtig ausruhen.

 

 

 

02.03.2007

 

Ein neuer Tag hat begonnen und unser Frauchen hatte eine aufregende Nacht, denn ihr Wecker hat alle 1 3/4 Stunden geklingelt, um uns Milch zu machen und zu füttern. Aber mittlerweile klappt das auch schon richtig gut.

 

Unsere Mama ist auch richtig wach, aber jedesmal, wenn sie uns sieht, beginnt sie zu fauchen und zu knurren und rennt mürrisch weg. Oh je..hat die uns denn garnicht lieb..ähm Mama, wir brauchen doch deine Milch..

 

Aber Frauchen gibt nicht auf, reibt uns mit so ner Pheromonflüssigkeit ein genauso wie unsere Mama, damit sie denkt, dass wir wie sie riechen. Anfangs klappt das nicht so wirklich, aber Onkel Murphy kommt oft vorbei und schleckt uns. Hihi...das kitzelt, aber tut so gut...

 

Nach zwei Stunden will Mama immer noch nichts von uns wissen. Frauchen reibt uns nochmal mit dieser Flüssigkeit ein und packt uns zusammen mit Mama in die Wurfkiste und setzt sich davor.

 

Oh..Mama ist wütend und knurrt, aber wir geben nicht auf. Langsam krabbeln wir in ihre Richtung und versuchen unsere Nasen in ihr kuscheliges Fell zu graben. Oh, sie da..sie kommt uns mit ihrer Nase näher und beschnuppert uns.

 

Hey, wer sagts denn...Mama beginnt uns zu schlecken und legt sich hin. Los Leute, lasst uns die Milchbar suchen...

 

Wir finden zwar nach einer Ewigkeit die Bar, aber es kommt noch nichts raus. Dafür hat Frauchen aber schon die Fläschchen parat und füttert uns. Wir quietschen jedesmal, wenn sie uns von Mama wegholt. Die schaut zu Frauchen, kommt hinterher und schnuffelt, aber legt sich dann wieder hin, nachdem sie gesehen hat, dass Frauchen nur Milch gibt.

 

Nachdem wir getrunken haben, wird wieder der Bauch massiert und wir pieseln die ersten Runden...Dann legen wir uns wieder neben Mama, die uns abschleckt und schlafen zusammen ne Runde.

 

Im Laufe des Tages schießt langsam Milch in Mamas Zitzen...Ui, die Milchbar ist eröffnet. Aber es reicht noch nicht ganz aus, so dass wir froh sind, dass Frauchen noch Milch im Fläschchen da hat. Aber unsere Mama hat uns akzeptiert und die Milch bei ihr wird immer mehr.

 

 

 

03.03.2007

 

Mamas Milch ist nun vollständig da. Wir zutzeln fleissig an ihr rum. Heute fahren wir wieder Auto. Denn Mama muss zur Wundkontrolle. Wir werden wieder in die kuschelig ausgestattete Box gepackt und los geht die Fahrt zur Tierärztin. Dort bestaunen uns alle und sind so herzig zu uns. Im Untersuchungszimmer horcht die Ärztin Mama ab, schaut sich ihre Naht an und begutachtet uns. Es ist aber alles ok, so dass wir wieder nach Hause fahren dürfen. Dort angekommen, legt sich Mama erstmal hin, damit wir unseren Hunger stillen können, was wir natürlich zu gerne tun. Durch die glatt rasierte Haut an Mamas Bauch finden wir nicht gleich jeder eine Zitze, so dass Frauchen wieder mal mit der Flasche kommt und mithilft. Wir sollen nicht hungrig schreien.  Dafür werden wir nach dem Füttern fleissig von Mama geschleckt. Wir schlafen wohlig ein.

 

 

 

04.03.2007

 

Heute Nacht hat Mama lustigen Unsinn mit Frauchen gemacht. Als sie ins Bett wollte, hat sich Frauchen einen von uns ins Mäulchen genommen und aufs Bett geschleppt.

 

Hihi...die hat vielleicht geguckt. Aber Mama hat gleich noch einen geholt und unter die Bettdecke gepackt. Aber Frauchen fand das nicht so toll, so dass sie uns wieder in die Box gelegt hat. Mama hat zwar gemotzt, aber hat sich dann wieder zu uns gelegt.

 

Heute ist der erste Tag, an dem wir nur bei Mama getrunken haben. Und was sollen wir sagen. wir sind pappsatt. Wir haben tagsüber viel geschlafen und mit Mama gekuschelt. 

 

 

 

05.03.2007

 

Heute war nichts besonders aufregendes. Mama säugt uns gut und schleppt uns zwischendurch etwas durchs Wohnzimmer. Frauchen schaut dann immer ganz aufgeregt. Aber Mama interessiert das wenig. Frauchen hat heute für Mama ein leckeres Essen gekocht, es gab Hühnchenfleisch mit Reis...Das scheint ihr recht gut geschmeckt zu haben. Damit wir es schön warm haben, haben wir eine Rotlichlampe stehen, die in unsere Box scheint. Oh, uns geht es hier wunderbar gut.  Wir haben heute auch unser zweites Fotoshooting gemacht. Hier die nächsten Bilder von uns:

 

 

 

Güny mit 4 Tagen:

 


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Monkey mit 4 Tagen:

 


ein Bild


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Tiny mit 4 Tagen:

 


ein Bild


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Rocky mit 4 Tagen:


ein Bild


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06.03.2007

 

Mama und Frauchen kümmern sich so lieb und uns. Wir werden nur verwöhnt. Mama gibt uns Milch und schleckt uns dann und Frauchen kann uns garnicht oft genug anschauen und streicheln. Wir fühlen uns hier richtig pudelwohl.

 

Bei Zweien von uns ist heute die Nabelschnur abgefallen. Wir bekommen öfter mal Besuch von unserem Papa und Onkel Murphy, Tante Cassy und Onkel Knuffi.

 

Wir haben heute wieder mit Mama zusammen uns unter dem Rotlicht gesonnt. Ach, das ist immer so schön warm. Und zwischendurch zutzeln wir immer wieder an Mama rum. Wir haben auch schon fleißig zugelegt. 

 

 

 

07.03.2007

 

Heute war ein ruhiger Tag, an dem nichts besonderes passiert ist. Wir schlafen recht viel und trinken weiterhin fleißig an Mamas Zitzen.

 

Wir hatten heute Kuschelzeit mit Onkel Murphy. Der hat uns ganz liebevoll geschleckt und sich danach zu uns und Mama in die Box gelegt. Hihi...das war richtig lustig, denn wir haben alle ganz eng zusammengelegen und Onkel Murphy hat ganz schön dumm geguckt, als wir auf ihm rumgekrabbelt sind. 

 

 

 

08.03.2007

 

Wir sind heute 1 Woche alt geworden. Und wir haben schon richtig gut zugelegt und sind mächtig gewachsen.

 

Frauchen hat gleich mal Bilder gemacht, die Ihr gleich sehen werdet.

 

Monkey hat heute als erste die 200g-Marke überschritten und wog heute ganze 206g. Onkel Murphy hat uns heute wieder besucht und lag ne ganze Zeit mit uns zusammen in der Box und hat geschlafen. Zwischendurch hat er uns zusammen mit Mama noch fleißig geschleckt.

 

So und hier nun die versprochenen Bilder:

 

Rocky 1 Woche alt:

 


ein Bild


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Güny 1 Woche alt:

 


ein Bild


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Tiny 1 Woche alt:

 


ein Bild


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Monkey 1 Woche alt:


ein Bild

 
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und hier sehr Ihr noch Bilder vom Besuch von Onkel Murphy:


ein Bild

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ein Bild

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09.03.2007 

 

Am heutigen Tage gibt es nicht sehr viel zu berichten.

 

Wir haben heute alle die 200g-Marke überschritten.  Trinken weiterhin alle fleißig an Mamas Zitzen. Wir versuchen langsam auf unseren Füßchen zu laufen, was aber meistens in einem Bauchplätscher endet, aber wir üben weiter, das klappt schon noch.

 

Auch heute sind wir noch "blind" unterwegs, weil noch keiner die Äuglein öffnen möchte, aber vermutlich wird das in den nächsten Tagen passieren, und dann werden wir bald die Welt mit unseren eigenen Augen betrachten...

 

 

 

10.03.2007

 

An unserem 9. Lebenstag gibt es keine Besonderheiten. Wir halten immer noch unsere Augen fest verschlossen, zutzeln wild an Mamas Zitzen und schlafen dann wohlig in ihren Pfötchen ein.

 

 

 

15.03.2007

 

Hurra, wir feiern heute unseren 2-wöchigen Geburtstag.

 

Wir haben mittlerweile fast alle die Augen komplett auf und beschauen die Welt mit eigenen Äuglein.

 

Unsere Mama umsorgt uns weiterhin sehr lieb und wir versuchen auf unseren Beinchen zu stehen, was im Moment noch etwas wackelig aussieht. Aber wir üben fleissig weiter, auch wenn wir mal umplumsen.

 

 

 

18.03.2007

 

Heute war unser nächstes Fotoshooting.

 

Nachfolgend könnt Ihr sehen, wie wir mittlerweile aussehen.

 

Wir haben jetzt alle die Augen offen und sind immer ganz wild darauf, zu sehen, was um uns herum passiert.

 

Rocky mit 17 Tagen:

 


ein Bild

 

Tiny mit 17 Tagen:

 


ein Bild

 

Monkey mit 17 Tagen:

 


ein Bild

 

Güny mit 17 Tagen:



ein Bild
 
   
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